Politik

CDU verkündet: Homosexualität heilbar!

Ich bin heute morgen beinahe aus dem Bett gefallen, als ich beim KFMW einen Link zu einer Seite im Diskussionsforum der CDU öffnete. Der Inhalt der Seite war folgendes:

Datum: 22.04.2009 01:15:53   Autor: Jochen Trebmann
Thema: Neue Therapiemethoden verändern Homosexuelle zur Heterosexualität.
Neue Therapiemethoden verändern Homosexuelle zur Heterosexualität.

Liebe Leserinnen und Leser.

Die Homosexualität als gesamtgesellschaftliches Problem könnte bald eingedämmt werden. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen therapeutische Ansätze. Die Veränderung von der Homosexualität zu Heterosexualität ist wohl doch möglich, obwohl Schwulen- und Lesbenverbände das Gegenteil erklären.

Belege dafür liefert die US-Organisation “National Association for Research and Therapy of Homosexuality”. Insbesondere die Forschungsarbeiten von Psychiatrieprofessor Benjamin Kaufman sowie der Psychologen Charles Socarides und Joseph Nicolosi zeigen erstaunliche Ergebnisse. In vielen Fällen konnten demnach durch neue therapeutische Ansätze Homosexuelle zur Heterosexualität verändert werden. [1]

Die Anzeichen verdichten sich immer mehr, daß Homosexualität nicht etwa eine gleichberechtigte sexuelle Orientierung zur Heterosexualität ist, sondern eine Desorientierung, die vielfältige Ursachen hat. So zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, daß Homosexualität, ganz entgegen veröffentlichter Ansichten, eben doch eine psychische Erkrankung sein könnte, die unter bestimmten Voraussetzungen heilbar ist.

Interessant in diesem Zusammenhang sind die Forschungen des Psychoanalytikers Prof. Dr. Benjamin Kaufman. Die erstaunlichen Ergebnisse in seinem Forschungen über die Therapierbarkeit Homosexueller, insbesondere von Lesben, deuten eindeutig darauf hin, daß wir umdenken müssen: es gibt offensichtlich keine “angeborene” Homosexualität. Erst durch bestimmte Lebensumstände erkrankt ein Mensch psychisch an Homosexualität.

Selbst Prof. Dr. Robert Spitzer, einer der führenden Forscher auf dem Gebiet der Homosexualität, der an der Columbia University in New York forscht und lehrt, hat nach Therapieversuchen in den letzten 8 Jahren eine Therapierbarkeit Homosexueller zugegeben. Spitzer war vorher noch weitgehend anderer Meinung. [2]

Es tut sich also was. Eine Welt ohne Homosexualität ist keine Utopie oder Vision mehr. Es ist offensichtlich möglich. Nun kommt es darauf an, die Forschungen auf dem Gebiet voranzutreiben. Diese Forschungen müssen frei sein von Ideologie, insbesondere von solcher Ideologie, wie sie von den Schwulen- und Lesbenverbänden betrieben werden.

Schöne Grüße
Jochen Trebmann

[1]
xxxxx://de.wikipedia.org/wiki/National_Association_for_Research_and_Therapy_of_Homosexuality

[2]
xxxxx://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Spitzer_(psychiatrist)

Alle Kommentare spare ich mir jetzt mal, denn zu so einem Text kann man einfach nichts mehr sagen.

Vorsorglich habe ich einen Screenshot der Seite gemacht, die jetzt schon nicht mehr online ist (Originaladresse: http://diskussion.cdu.de/forum/thema2/ileOZwDWb.ovr/ileOZwDWb ). Nun wird man nur noch auf eine Fehlerseite weitergeleitet. Der Text war dann wohl doch etwas zu gewagt.

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