Beeindruckend was Terry Price da auf einem Scooter (!) hinlegt. Doubleflip am Ende des Videos ist der Hämmer. Aber im Prinzip auch nur eine Frage der Zeit, bis jemand auf die Idee kommt und sich so ein Gerät mal vorknöpft. Frage bleibt, was als näxtes kommt? Dreiräder?! Soll aber nicht heißen, dass ich die Leistung von Herr Price nicht zu schätzen weis. Ist echt abgefahren (SCNR)!
Terry Price (Me) – Mini Video..
My three year project is now complete.
I hope you enjoy the video.
Call us boring and simple-minded, but before we saw the work of street artist Joshua Allen Harris we never once considered the artistic possibilities of subway exhaust. Using only tape and garbage bags, Harris creates giant inflatable animals that become animated when fastened to a sidewalk grate. Steven Psyllos caught up with Harris recently to discuss his older works (including a bear and a giraffe) and unveil a new beast that looks not unlike the Cloverfield monster. Video by Jonah Green
Anstatt wie viele andere (nicht nur Longboard-) Filme auf hochglanz polierte Bilder zu setzen, wurde dieses Filmchen auf 8mm gefilmt und bietet verdammt viel Soul. Watch it and enjoy the ride!
Big Bang Cinema City (8), Original Team longboarder Ian Joe Dutch takes a look at longboarding as metaphor, inspiration, and way of life. Shot in 8mm film by the American nomad himself.
Das Internet-Zentralorgan "Wired" erklärt das offene Netz für tot – und definiert Kapitalismus als eine Art Naturgesetz, das jede Infrastruktur unweigerlich in eine Matrix zwängt. Doch frisst die Wirtschaft wirklich das Web? Oder demokratisiert das Web die Wirtschaft?
DubFX dürfte hinlänglich bekannt sein, wenn nicht auschecken (und ich kann gar nicht glauben, dass ich hier noch nie ein Video von ihm hatte). Diesmal legt der Herr eine super Performance mit ein paar Homes hin. Ich finde es lustig, dass sie sich ganz am Ende sorgen um die armen Nachbarn machen. Warum eigentlich? Ich wär' froh wenn DubFX öfters neben meiner Wohnung üben würde.
Normalerweise enden solche Videos ja immer damit, dass jemand sich ganz fürchterlich wehtut, weil er sich mit dem Fuss in irgendwelchen Schlaufen verfängt. Aber keine Angst, nicht hier! Einfach nur super awesome Fun am / im / über einem Fluss
Erst kommt der Trailer, dann eine kleine Kritik / Review des Films von mir und zum Schluss, das beste, eine Zusammenfassung vom Q&A mit Regisseur Gareth Edwards. BÄNG!
Ich konnte mir gestern beim Fantasy Filmfest den Film Monsters ansehen, der dort als Special Premiere Screening gezeigt wurde. Die Story des Films ist sehr simpel: Eine NASA-Sonde mit Proben von außerirdischem Leben stürtzt über Zentralamerika ab. Kurze Zeit später werden weite Teile von Mexiko als "infected Zone" deklariert, da seltsame, riesige Kreaturen die urigen Wälder durchstreifen. Amieland baut eine Mauer an seiner Südgrenze, um die Mexikaner Viecher daran zu hindern ins gelobte Land zu kommen. Die eigenliche Geschichte startet dann auch in Mexiko. Andrew, ein US-Journalist, willigt ein unsere Hauptprotagonistin Paris Hilton Samantha, ebenfalls US-Bürgerin, nach Hause zu ihrem Daddy in der USA zu bringen. Und schon startet der Trip…
Die Story ist also sehr kurz erzählt. Man kann eigentlich auch keine Spoiler verraten. Wer also großartige Plottwists erwartet, wartet vergebens. Damit komme ich dann auch schon zur größten Kritik an dem Flick. Denn eigentlich handelt es sich bei Monsters überhaupt nicht um einen Science-Fiction-Film. Der Film spielt zwar in einem Scenario mit Außerirdischen, aber diese spielen nur am Rande eine Rolle. Der Film ist vielmehr ein Road-Movie mit gesellschaftskritischer Message, die hin und wieder relativ deutlich zum Vorschein kommt. Das wäre ja im Grund no problem, aber ich denke die Vermarktung des Films (inklusive Trailer) erwecken da einfach ein falsches Bild wodurch Zuschauer, die sich auf einen Sci-Fi-Film à la Cloverfield oder District 9 gefreut haben, enttäuscht werden könnten. Action wird nur sehr dosiert und in wenigen Szenen gezeigt.
Das gute an Monsters ist, dass der Film weder mehr Actionszenen braucht um zu funktionieren noch versucht mit den beiden genannten anderen Filmen zu konkurrieren. Der Film funktioniert perfekt als Road-Movie / Portrait der Hauptfiguren. Natürlich machen Sam und Andrew auf ihrer Reise ins gelobte Land auch eine Charakterwandlung durch, wie das ja so für einen Road-Movie typisch ist. Die stimmige Atmosphäre der ständig präsenten Bedrohung wird in vielen Szenen sehr gut eingefangen. Dabei spielen die Special-Effects auch eine große Rolle. Aber anstatt, wie bei Hollywoodproduktionen üblich, einen Film mit Effektbombasterei zu überladen (ich sag' nur Michael Bay und Transformers), sind die Effekte hier nicht "Hauptdarsteller", sondern einfach ein Mittel um die Handlung zu unterstützen. Es sind Kleinigkeiten, die hier eine große Rolle spielen, z.B. auch Soundeffekte, wie als Sam & Andrew des Nachts durch den Urwald streifen und die fremdartigen Geräusche der Außerirdischen durch den Urwald hallen. Klar, in einigen Szenen (z.B. Tentakeln der Aliens in Tankstelle) sieht man, dass das keine Multimillionenproduktion war wie etwa Avatar, aber ich habe definitiv schon viel, viel schlechteres in Hollywoodfilmen gesehen. Was mich dann auch zum Q&A mit Regisseur Gareth Edwards bringt.
Edwards hat schon einige Visual Effects für andere Film gemacht, aber das ist wohl der erste "richtige" Film, bei dem er Regie geführt hat.
Q&A (Gedächtnisprotokoll)
Woher kam die Idee die Aliens so darzustellen wie sie jetzt sind?
Edwards antwortet, dass der ganze Film davon inspiriert war, dass er wohl mal irgendwo gehört hat es könnte Leben geben auf dem Jupiter Mond Europa, weil es dort Wasser geben könnte. Er hat dann sofort an Oktopusse (ja, Paul hat er auch erwähnt) und Krabben sowie Lumineszenz von allerlei Seegetier gedacht, was man jetzt auch eindeutig im Flick sieht. Weiterhin hat er darüber nachgedacht, wie man den Film möglichst preiswert umsetzen kann, bzw. einen Sci-Fi-Film möglichst günstig machen kann.
Was hat der ganze Spass denn gekostet?
Er nannte keine spezifische Zahl. Meinte aber, dass wenn jemand aus dem Publikum darüber nachdenkt so einen Film zu machen nur mit seiner Kreditkarte und ein paar Freunden, dann, ja, ist es möglich. Er meinte auch, dass er gelernt hat, dass es eigentlich egal ist für ein Studio ist ob ein Film 20000 $ oder 2 Mio $ kostet, weil der Release in USA immer ca. 10 Mio $ kostet. D.h., für ein Studio ist es immer ein Risiko von 10 Mio $ einen Film zu machen und ein oder zwei Mio mehr würden da nichts mehr ausmachen.
Wie ist der Film entstanden?
Edwards nannte das was er gemacht hat "Guerilla-Filming". Er ist nur mit einem Kameramann (das war er), Tonmann und den beiden Hauptdarstellern losgezogen nach Mexiko, Belize und Costa-Rica (könnten noch ein paar Länder fehlen) und sie haben quasi den Trip von Sam & Andrew nachgestellt. Es gab ein grobes Script, welches aber auch blaue und schwarze Seiten enthielt. Blau stand dabei für "hier muss etwas physisches passieren" und schwarz für "Emotionen" (Edwards hat es etwas anders ausgedrückt, aber so ungefähr war's gemeint). Sie haben sich dann von der Umgebung und den Situationen inspirieren lassen. D.h. wann immer mal eine gute Einstellung sich ergeben hat, hat er die Kamera eingeschaltet und sie haben losgelegt. Der Rhythmus war dabei: Mehrere Monate filmen, dann editing, dann nochmal etwas kürzer filmen (6 Wochen), dann nochmal editing. Interessanterweise hat Edwards alle Effekte zu Hause am Computer erstellt (!!!). Er meinte noch, dass man eigentlich nur eine gute Kamera braucht und man kann loslegen.
Was war der schwierigste / aufwendigste Effekt?
Ganz klar die Großaufnahmen der Aliens. Außerdem noch ein "Fehler", der sich während der letzten Drehtage eingeschlichen hatte. Ein paar Autos waren im Hintergrund einer Szene zu sehen. Diese mußten alle per Hand herauseditiert werden, was wohl ewig gedauert hat und im Endeffekt (SCNR!) niemand im Film mitbekommt.
Der Film sieht nicht so aus, als ob er eine Low-Budget-Produktion war. Wie geht das?
1.) Wenige Schauspieler + sehr kleine Crew. Alle Charaktere, abgesehen von Sam & Andrew, waren Leihendarsteller, die sie einfach gefragt haben ob sie in einer Szene mitwirken wollen. 2.) Effekte alle selber gemacht. 3.) Edwards wollte keine Vision umsetzen. Er meinte, dass ein Film immer dann teuer wird, wenn der Regisseur ein bestimmtes Bild im Kopf hat und dieses umsetzen will. Das war bei Monsters komplett anders. Die kleine Crew ist durch die Gegend gefahren und hat einfach das genommen, was sich geboten hat.
Abschließend will ich noch erwähnen, dass die ganze Guerilla / Low-Budget-Sache nicht als Entschuldigung für schlechte Effekte oder gar einen schlechten Film gesehen werden soll. Ganz im Gegenteil! Der Film legt zwar Wert auf die Effekte, sie spielen aber wie gesagt nur beiläufig eine Rolle. Es ist erstaunlich wie gut alles am Ende zusammenpaßt (Charaktere, Handlung, Orte, Effekte). Toller Flick! Ansehen!
Das sind die unglaublichsten YoYO-Skills, die ich jemals gesehen habe. Wußte überhaupt nicht, dass auch nur annährend sowas möglich ist mit einem YoYo. Ganz großen Respekt vor der Leistung von Jensen Kimmitt. Keine Ahnung wieviele Jahre Übung in diese Performance gesteckt wurden, aber ich denke es hat sich mehr als gelohnt. Wow!
When Weezer announced last week that their upcoming album "Hurley," would feature nothing but the face of "LOST" castaway Jorge Garcia, we started thinking of all the ridiculous album covers out there. Specifically, record album covers from the past have had some pretty hilarious album artwork and titles.
Der Clip ist 10 Jahre alt und aus dem Film "The Monkey". Der Style den Darryl Freeman an den Tag legt ist definitiv seiner Zeit voraus gewesen (der Typ legt absolut tolle Stand-Up-Slides hin).
You're not your job. You're not how much money you have in the bank. You're not the car you drive. You're not the contents of your wallet. You're not your fucking khakis. You're the all-singing, all-dancing crap of the world. You're not your authority on technorati.